Personal

Interview mit Nora Varga

Interview mit Nora Varga

In einem Jahr wird Nora Varga ihr Abitur machen. In diesem Interview befrage ich Sie zu Ihren Gedanken über zukünftige Arbeitsplätze und die Vorbereitung durch die Schule. Auch die Erwartungen und Anforderungen an mögliche Arbeitgeber*innen sind ein Thema.


Kompetenz

Kompetenz

Fordert die ISO 9001 einen Schulungsplan?

Müssen alle Schulungen dokumentiert und nachweislich bewertet werden?

… na, unsicher geworden?

Dann wünsche ich viel Spaß bei diesem Podcast zum Thema Kompetenz. Hier wird konkret auf die Anforderungen der ISO 9001:2015 eingegangen.


Sinnlose Workshops

Kreative Workshops

„Warum setzten Sie sich nicht mal für eine Stunde mit Ihren Mitarbeitern zusammen und überlegen gemeinsam, was getan werden könnte?“ Unabhängig vom Thema, erhalte ich auf solche Vorschläge Gegenreaktionen, welche sinngemäß lauten: „Von unseren Mitarbeitern kommen keine Ideen. Die gucken Sie bei so etwas nur blöd an. Da kommt nichts.“

Ergänzt werden solche Aussagen mit: „Das haben wir alles schon mal versucht.“ Oftmals liegen solche ‚Versuche‘ bereits viele Jahre in der Vergangenheit. Fragt man weiter nach der verwendeten Methodik bei dem ‚Versuch‘, den Mitarbeitern Ideen zu entlocken, stößt man häufig ins Nirvana. …


FEP – Führungskräfte-Entwicklungs-Programm

Endlich habe ich die Zeit gefunden, das Konzept und die Ideen des Führungskräfte-Entwicklungs-Programms (FEP) zu Papier zu bringen und auf meiner Website darzustellen.

Bei Interesse können Sie den Flyer anfordern oder unter dem folgenden Link mehr erfahren:

http://www.joseph-beratung.de/fep/

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Führungskräfte bekommen letztlich die Mitarbeiter, die sie verdienen.

 


Wie möchten Sie motiviert werden?

Wie möchten Sie motiviert werden?
motiviert, Motivation

Stellen Sie sich vor, Ihr/e Chef*in motiviert Sie, indem er/sie Ihnen folgendes anbietet: „Da ich Ihnen nicht glaube, dass Sie 100% Leistung erbringen, behalte ich 20% Ihres Einkommens. Nur wenn Ihr Arbeitsergebnis meine Erwartungen erfüllt, erhalten Sie Ihr volles Gehalt. Sollten Sie meine Erwartungen übertreffen, können Sie sogar mehr als 100% erhalten.“

Klingt das für Sie reizvoll?

Mit solchen Lohnmodellen, lediglich schöner formuliert und verpackt, versuchen viele Unternehmen ihre Mitarbeitenden zu steuern und zu motivieren.

Leider werden hierbei viele Aspekte ausgeblendet.


2 x 10 Fehler zum Thema „Interne Kommunikation“

Interne Kommunikation

In vielen Unternehmen sind folgende Aussagen zum Thema interne Kommunikation recht typisch:

Zum Thema Meetings:

  • „In unseren Meetings sitzt man die meiste Zeit gelangweilt herum.“
  • „Hier wird zu viel geredet und zu wenig gehandelt.“

Zum Thema Mitarbeitendengespräche

  • „Man läuft sich doch mehrfach täglich über den Weg und klärt dabei alle wesentlichen Dinge.“
  • „Mein Büro steht jedem offen. Wenn jemand reden will, kann er das tun.“

Interessant ist auch das Dilemma, dass Mitarbeitende sowohl das Nichtwissen (ich wurde nicht informiert) als auch zur Verfügung gestelltes Wissen (ich erhalte so viele Mails, wann soll ich die denn alle lesen?) jeweils als negativ bewerten und gerne als Ausrede für „Fehlverhalten“ nutzen. Oder wie Dr. Manfred Hinrich (deutscher Philosoph, geboren 1926 in Berlin) es formulierte: „Nichts hindert Information wie Information.“

Allein diese Themen (Meetings, Jahresgespräche und Wissensverteilung) sind es wert, einen genaueren Blick auf das Thema der internen Kommunikation zu werfen.


Unsere Mitarbeiter sind uns ach so wichtig

Unsere Mitarbeiter sind uns ach so wichtig

Ich fange mal wieder mit einer typischen Auditsituation an: Üblicherweise wird im Rahmen von Audits nach Schulungsplänen und Nachweisen von durchgeführten Schulungen der Mitarbeiter gefragt. Seit der Normrevision von 2001 wird zudem gefragt, ob und wie die Wirksamkeit von Schulungen überprüft wird.

Was daraufhin den Auditoren präsentiert wird, ist oftmals ernüchternd.


Gedanken zum Thema Führung

Gedanken zum Thema Führung

Wie viel Prozent der Zeit verbringen Ihre Führungskräfte mit Führung? Was tun sie dann eigentlich genau?

Leider ist es in vielen Unternehmen üblich, dass die sogenannten Führungskräfte im Tagesgeschäft untergehen und die zu führende Abteilung oder der zu führende Prozess irgendwie funktioniert.

Oftmals reduziert sich das Führungsthema auf Arbeitsverteilung und willkürlichen Einzelaktionen („wir machen mal Jahresgespräche“, „lasst uns mal zusammensetzen“, …).

Noch schlimmer ist es, wenn die Führungskräfte nicht wissen, was zu ihren Führungsaufgaben gehört, was leider auch kein seltenes Phänomen ist!


Der geeignete Prozesseigner

Der geeignete Prozesseigner

Jede Organisation, die nach ISO 9001 zertifiziert ist, hat im Managementsystem sogenannte Verfahren in Form von Ablaufdiagrammen, Flowcharts, Prozessbeschreibungen oder ähnlichem beschrieben. Diese Ablaufbeschreibungen werden in den meisten Fällen von einem Prozessverantwortlichen (Prozesseigner) freigegeben.


Ich bin Prozesseigner … und nun?

Was machen Prozesseigner?

Fast jede Organisation die ISO 9001 zertifiziert ist, hat im Handbuch Ablaufdiagramme (Flowcharts, Verfahrensanweisungen, Prozessbeschreibungen), die durch einen Prozesseigner (Prozessverantwortlichen) freigegeben wurden.

In den meisten Fällen ist es so, dass der Prozesseigner sich nach der Freigabe wieder seinem Tagesgeschäft widmet. Erst kurz vor dem nächsten Audit erinnert sich mancher Prozesseigner daran, dass es Prozesse im Handbuch gibt. Jedoch wissen die wenigsten was sie denn nun tun sollen.

Dabei ist genau das eine gute Frage: „Was sind die Aufgaben eines Prozesseigners?

In der ISO 9000 Familie finden wir keine Antwort. Jede Organisation muss sich überlegen, welche Rolle den Prozesseignern zufällt. Aufgaben und Verantwortungen des Prozesseigners könnten umfassen:


Bleiben Sie in der Corona Zeit gesund und nehmen Sie Rücksicht.

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